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Geändert: Leistungsentfaltung / Düsengröße
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Nordlicht
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Anmeldungsdatum: 21.06.2011
Beiträge: 2390
Wohnort: Dithmarschen, das letzte Abenteuer Europas.

BeitragVerfasst am: 17.03.2018, 20:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese im Handbuch was von einer 128er HD. Die Nadel wäre eine N31A oder CDD.

Hier war mal was.
http://www.klr650.de/viewtopic.php?t=1315
_________________
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cowy
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Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 18.03.2018, 00:19    Titel: für mich zumindest, etwas widersprüchlich Antworten mit Zitat

Danke!

Die Nadel (welche weiß ich nicht) hängt flexibel drin.
Öffnet der Schieber, bleibt sie noch etwas drin, und wird erst
später mitgezogen.
Hier könnte durch Einsatz einer kleinen Hülse die Nadel früher öffnen, so als wäre sie höher gehängt... ?

Hat das schon wer versucht?

Edith wink:
Ich werde mal die Nadel nach folgend beschriebenem Verfahren
verändern :
http://www.gs-classic.de/tipps/verg_13.htm
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cowy
Full Member


Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 22.03.2018, 18:52    Titel: Seitemständer schalter Antworten mit Zitat

So , heut im Gelände ( Wald u wiese...) und danach auf
Der Heimfahrt meldete sich der seitenständer Schalter.
Schön durch Tachonadelabfall zu erkennen .

Gleich Brücken oder lohnt sich noch mal sauber machen ?
Würde dann Feder auch glei umbauen , auf selber hochklappen.

Die kleinen Ruckler Sind leider noch da sad
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alladinpro
halbe Portion


Anmeldungsdatum: 06.02.2015
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 23.03.2018, 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

Wir hatten die selben Symptome an der Maschine meiner Tochter. Da war die Hauptluftdüse (so nennt man die glaub ich) zu Und zwar ist das die, wenn Du den Vergaser ausgebaut hast und dann von Richtung Luftfilterseite reinschaust das linke kleine Loch unter dem Stutzen. Da steckt so ein goldenes Teil drin mit einem winzigen Loch. Das sass bei uns zu. Trotz mehrmaligem Schallen wurde die nicht sauber. Die Maschine stand ja auch fast 15 Jahre inne Ecke. Hab den Vergaser dann auf den motorseitigen Stutzen gelegt und Vergaserreiniger draufgeträufelt und über Nacht stehen gelassen. Morgens dann durchgeblasen, und ob Zufall oder nicht ,dann hats funktioniert. Seitdem laufen unsere beiden KLR´s perfekt.
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Rattfield
dohickey Fetischist


Anmeldungsdatum: 06.05.2007
Beiträge: 6140
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 23.03.2018, 16:05    Titel: Re: Seitemständer schalter Antworten mit Zitat

cowy hat Folgendes geschrieben:
So , heut im Gelände ( Wald u wiese...) und danach auf
Der Heimfahrt meldete sich der seitenständer Schalter.
Schön durch Tachonadelabfall zu erkennen(


wenn das wirklich die tachonadel ist hat das mit dem motor nix zu tun.wenn es der drehzalmesser ist liegts an der zündung oder eben an den zündunterbrechern wie seitenständer, kupplungshebelschalter
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Alu zu Alu und Stahl zu Stahl!
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cowy
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Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 23.03.2018, 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Jaa , Drehzahlmesser smile

Und Danke für tip mit dem Löchle
Da schau i extra nochmal nach
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lowbudget
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Anmeldungsdatum: 30.05.2008
Beiträge: 1362
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 24.03.2018, 21:20    Titel: Re: Düsengröße Original ? Antworten mit Zitat

cowy hat Folgendes geschrieben:


Würde hier eine fettere Düse (bis z.B.130) was verbessern, ohne die restliche Bandbreite zu verändern?
Oder wird es die Nadel sein?

Dankbar für Eure wertvollen Tips, cowy


Bei Vollast hat die Nadel nix mehr zu tun. Da spielt die Hauptsdüse die Hauptrolle.
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cowy
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Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 25.03.2018, 00:12    Titel: Antworten mit Zitat

Danke.
Ich häng demnächst mal die Nadel etwas höher.


Grüße, Cowy
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cowy
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Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 25.03.2018, 22:53    Titel: Jetzt kommt etwas Licht ins Dunkel Antworten mit Zitat

Nadel höher bringt nix .
Eher nur etwas mehr Unruhe .
Dann ( noch mit ‚hoher’ Nadel )
Luftfilterkasten Seitendeckel
ewas „gelüftet“ und siehe da - auf
Anhieb 10 km/h mehr ,
kein Ruckeln und kräftigerer Durchzug
auch schon von unten raus.

smile

Danke für die vielen tips, cowy

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Jetzt geht’s an die Feinjustierung

Ohne Gummischnorchel wär die Einstellung gut wink

Es ist ne 122er Düse drin. Werde demnächst mal 120 und 118 austesten.
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cowy
Full Member


Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 30.03.2018, 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

http://www.gs-forum.eu/photopost/uploads/8699/C3D846BB-FA9F-41C9-81B0-5AA664CD97A5.jpeg

http://www.gs-forum.eu/photopost/uploads/8699/85E4ECCA-30E9-4B79-ADE7-664281715FD0.jpeg

Heut mal n Zugang mittels Schnellverschraubung
gemacht, um für bevorstehenden Düsentausch
gewappnet zu sein.
Hab dann mal ne Edelstahlader eines 4 qmm-Kabels , 1cm in die
Düse gesteckt und am Gewinde der Düse angetüddelt .
Und siehe da, sie zieht ohne Mullem u Knullen von 2.000
im 6. Gang hoch. Dabei läuft se auf kurzen Geraden aufrecht sitzend 130,
das mit K60 drauf.
Ich denk, minimal weniger darfs noch werden (118er Düse) .
Bis zum Eintreffen der Düsen reicht das aber allemal biggrin


Schöne Osterfeiertage

Cowy
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cowy
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Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 09:55    Titel: Jetzt abgeschlossen Antworten mit Zitat

Heut hab i mal Zeit für den Düsentausch gehabt
Alte 122 raus und 120 rein , da war noch
etwas Einbruch beim hochdrehen zw 4 u 5.000.
Dann 118 , da war beim Gas ( leicht ) zurücknehmen
noch etwas Unterschied zu ganz offen ( hier gefühlt
dies ‚gummige’ nachziehen)
Dann doch noch 115 probiert .
Hier im Durchzug kein Unterschied mit ganz od Teil offen.
Die 115er vermutlich nur, weil der Schnorchel im Kasten
(die senkrechte Röhre) gekürzr ist.
Hören tut man das nicht, da der Topf ‚innen‘ schon sehr laut ist.
Am Ende ( hinten ) ist er normal laut .
Warum der Topf so poltert ist mir ein Rätsel.
Vielleicht sind alle Töpfe so laut(?)

So hab ich an lang anziehender Steigung 119 km/h lt Satellit erreicht.
Tacho hat da knapp 130 .
135 lt Tacho und 124 lt navi war jetzt das Ergebnis,
bei Ebene und ‚dicker‘ Morgenluft .
Ich denke, das entspricht den erwarteten , ungefähren 23 PS .

Am wichtigsten ist mir der Durchzug ( was passt) und das sehr freie hochdrehen (für ne kurze Steilauffahrt zb ) , das jetzt alles andere
als gequält wirkt wink
Zugleich patscht sie jetzt au a bissl in Schiebebetrieb smile

Danke für eure Hilfe !!
Grüße , cowy


Ähem , wenn wer nen originalen Schnorchel für den luftfilterkasten hat ? Ich nehm den smile und tu ne (118er-falsch) - meinte 112er, rein


Zuletzt bearbeitet von cowy am 12.04.2018, 12:21, insgesamt 4-mal bearbeitet
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Myke
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Anmeldungsdatum: 25.08.2016
Beiträge: 283
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

a bissl mehr fett, und sie patscht nimmer (leerlaufdüse um a halbe raus.),
ansonsten danke für die tolle dokumentation!
mit zahlen und fakten ist was anzufangen.
_________________
Alteisentreiber
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cowy
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Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 07.04.2018, 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Bitte smile und Danke für den Tip (!)

Sie patscht nur gaaanz zart - fast a wenig so, wie das hüsteln der HP smile
Vorher - als se noch fett eingedüst war, wusste ich das nicht - jetzt weiß ich, was gefehlt hat smile)
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cowy
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Anmeldungsdatum: 26.02.2018
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 11.04.2018, 22:42    Titel: Update Antworten mit Zitat

So, kleine Änderung gab es doch noch.
Nachdem auf Schotter (mit echt tiefen, langen Löchern) so ein
Schwimmen/Pumpen aufkam, gerade so als ob der Schwimmer
immer wieder (zu viel) Sprit in die Kammer ließ,
und noch ein bißchen von dem 'gummigen' Nachziehen beim Gas
langsam wegnehmen fühlbar war -
hab ich heut einen Originalschnorchel in den Kasten getan.
Die Düse mußte erwartungsgemäß doch noch auf 112er getauscht werden.
Die Gasannahme ist aus dem Standgas raus vehementer geworden
(ein Wheelie ohne Kupplungseinsatz ist jetzt ohne weiteres möglich biggrin ).
Dennoch ist der Anzug im 6. aus 2000 Umdrehungen dafür minimal
'dünner' geworden, gerade so bis 3000 ( sie stapft da n bissl gerade so, wie man es von alten F650-Vergasermaschienen kennt ), dann ists wieder so wie es soll und war ( Hier frage ich mich, ob die Standgasdüse da noch mit einwirkt ?).
Oben raus ist jetzt alles OK, ohne das Gefühl, am Gas noch rumspielen zu wollen, weil da ja noch was zum rausholen sein könnte...

Ich würde mal sagen, sie läuft rund (und dabei habe ich jetzt auch die 140 auf dem Tacho gesehen Auf den Arm nehmen Wobei da spürbar das Fahrwerkspendeln beginnt.

Grüße, cowy


Ach ja, 165 km bis zum Umschalten auf Reserve - ist das im Soll?
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Rattfield
dohickey Fetischist


Anmeldungsdatum: 06.05.2007
Beiträge: 6140
Wohnort: Dortmund

BeitragVerfasst am: 13.04.2018, 06:36    Titel: Antworten mit Zitat

im 6ten bei 2000 u/min beschleunigen?

ich sags mal so, alles unter 4000 u /min ist nicht gut für den motor,bzw. die lager. in den ersten beiden gängen mag man noch bei 3500 einkuppeln, aber das wars dann. der motor lebt von und mit drehzahlen.
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Alu zu Alu und Stahl zu Stahl!
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