Motor stirbt beim anfahren ab
Motor stirbt beim anfahren ab
Hallo Community
Ich habe aktuell das Problem dass ich nach dem ersten Starten des Motorrads nur anfahren kann wenn ich die Drehzahl hoch drehe und die Kupplung flitschen lasse. Danach fährt sie sich ganz normal und trennt auch wie sie soll. Sobald das Fahrzeug wieder abgestellt wird muss ich wieder mit flitschender Kupplung und erhöhter Drehzahl anfahren. Kann es sein das ich ein Problem im Getriebe habe? Vielleicht hat einer von euch eine Idee.
Kupplung ist neu.
Gruß
Ich habe aktuell das Problem dass ich nach dem ersten Starten des Motorrads nur anfahren kann wenn ich die Drehzahl hoch drehe und die Kupplung flitschen lasse. Danach fährt sie sich ganz normal und trennt auch wie sie soll. Sobald das Fahrzeug wieder abgestellt wird muss ich wieder mit flitschender Kupplung und erhöhter Drehzahl anfahren. Kann es sein das ich ein Problem im Getriebe habe? Vielleicht hat einer von euch eine Idee.
Kupplung ist neu.
Gruß
- Chef
- Foreninventar
- Beiträge: 6955
- Registriert: 05.08.2004, 23:27
- Wohnort: Heilbronn
- Hat sich bedankt: 16 Mal
- Danksagung erhalten: 122 Mal
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Getriebe glaub' ich weniger.
Hört sich zunächst eher nach Vergaserproblem an, aber den hast Du ja letztes Jahr schon neu aufgesetzt.
Dann bleibt eigentlich nur die Elektrik. Schau mal als erstes nach dem Kupplungsschalter. Vielleicht auch in Verbindung mit dem Seitenständerschalter.
Bei deiner Kiste treffen ja gerne mal mehrere Probleme aufeinander, wie wir schon gelernt haben
Gruß Chef
Hört sich zunächst eher nach Vergaserproblem an, aber den hast Du ja letztes Jahr schon neu aufgesetzt.
Dann bleibt eigentlich nur die Elektrik. Schau mal als erstes nach dem Kupplungsschalter. Vielleicht auch in Verbindung mit dem Seitenständerschalter.
Bei deiner Kiste treffen ja gerne mal mehrere Probleme aufeinander, wie wir schon gelernt haben
Gruß Chef
Männer sind wie Kinder - nur die Spielzeuge werden etwas teurer
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Hi Chef
Danke für deine Antwort.
Fühlt sich eher wie ein mechanisches Problem an.
Als wenn die Kupplung nicht trennen will und dann eine zu hohe Last auf dem Getriebe liegt.
Wenn sie läuft läuft sie gut halt nur beim ersten Anfahren ist das Problem. Kupplungszug hab ich auch schon in den Grenzbereichen ausgetestet.
Aber bei der Elektrik kann ich nochmal schauen.
Gruß
Danke für deine Antwort.
Fühlt sich eher wie ein mechanisches Problem an.
Als wenn die Kupplung nicht trennen will und dann eine zu hohe Last auf dem Getriebe liegt.
Wenn sie läuft läuft sie gut halt nur beim ersten Anfahren ist das Problem. Kupplungszug hab ich auch schon in den Grenzbereichen ausgetestet.
Aber bei der Elektrik kann ich nochmal schauen.
Gruß
- Chef
- Foreninventar
- Beiträge: 6955
- Registriert: 05.08.2004, 23:27
- Wohnort: Heilbronn
- Hat sich bedankt: 16 Mal
- Danksagung erhalten: 122 Mal
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Wenn Du Vergaser und Elektrik ausschließen kannst:
Beim Kupplungstausch alles richtig gemacht?
Sicher, dass sich da kein Fehler eingeschlichen hat?
Angaben wie "Kupplung ist neu" sagt uns lediglich, dass da jemand dran gearbeitet hat. Vermutlich wurden die Reibscheiben gegen (hoffentlich
) neue getauscht.
Oder wurde ein Komplett neuer Kupplungskorb, neue Reib- und Kupplungsscheiben, neuer Ausrückstift und -Hebel und neuer Kupplungszug verbaut?
Aber warum nur Probleme beim ersten Anfahren?
Wenn sie danach völlig normal läuft, kann das eigentlich nicht sein. Bei einem mechanischen Problem müsste der Fehler reproduzierbar sein.
Oder meinst Du bei jedem Anfahren?
Könnte ein Problem mit der Ausrückmechanik sein oder dem Ausrückhebel.
Trennt die Kupplung überhaupt richtig während der Fahrt?
Habe so langsam den Verdacht, dass deine Kupplung grundsätzlich nicht 100%ig trennt.
Ich frage mal so:
wenn Du das Mopped in Neutral startest (Seitenständer oben), die Bremse ziehst, die Kupplung ziehst und dann einen Gang einlegst und die Kupplung kommen lässt, geht sie dann aus? Oder die Drehzahl deutlich runter und arbeitet gegen die Bremse?
Wenn Du die Bremse dann mal nicht ziehst und bei gezogener Kupplung einen Gang einlegst, hüpft sie dann nach vorne?
Edit: Das sagt ja der Titel
... also trennt die Kupplung nicht.
Eine Kupplungsreibscheibe zu weinig eingebaut? Denn das A-Modell hat eine Kupplungs- und Reibscheibe weniger als das C-Modell.
Wenn das jemand nach WHB der A eingebaut hat, hat man dann evtl. eine Kupplungs-/Reibscheibe weggelassen?
Dann reicht der Zugweg evtl. nicht aus. Aber das hätte ja direkt nach der "neuen Kupplung" schon auffallen müssen.
Seither lief die ja, wenn ich die letzten Beiträge richtig interpretiere.
Oder der Kupplungskorb ist total eingelaufen (gibt's aber eher beim A-Modell und höherer Laufleistung). Da rupft die Kupplung dann merklich.
Das wäre neben einem Einbaufehler eigentlich die einzige logische Erklärung dafür, dass die Kraftübertragung beim Einkuppeln ruckartig erfolgen muss.
Oder das Lager ist futsch.
Wahrscheinlich ist aber nur der Kupplungszug nicht richtig eingestellt oder völlig vergammelt.
Gruß Chef
Beim Kupplungstausch alles richtig gemacht?
Sicher, dass sich da kein Fehler eingeschlichen hat?
Angaben wie "Kupplung ist neu" sagt uns lediglich, dass da jemand dran gearbeitet hat. Vermutlich wurden die Reibscheiben gegen (hoffentlich
Oder wurde ein Komplett neuer Kupplungskorb, neue Reib- und Kupplungsscheiben, neuer Ausrückstift und -Hebel und neuer Kupplungszug verbaut?
Aber warum nur Probleme beim ersten Anfahren?
Wenn sie danach völlig normal läuft, kann das eigentlich nicht sein. Bei einem mechanischen Problem müsste der Fehler reproduzierbar sein.
Oder meinst Du bei jedem Anfahren?
Könnte ein Problem mit der Ausrückmechanik sein oder dem Ausrückhebel.
Trennt die Kupplung überhaupt richtig während der Fahrt?
Habe so langsam den Verdacht, dass deine Kupplung grundsätzlich nicht 100%ig trennt.
Ich frage mal so:
wenn Du das Mopped in Neutral startest (Seitenständer oben), die Bremse ziehst, die Kupplung ziehst und dann einen Gang einlegst und die Kupplung kommen lässt, geht sie dann aus? Oder die Drehzahl deutlich runter und arbeitet gegen die Bremse?
Wenn Du die Bremse dann mal nicht ziehst und bei gezogener Kupplung einen Gang einlegst, hüpft sie dann nach vorne?
Edit: Das sagt ja der Titel
Eine Kupplungsreibscheibe zu weinig eingebaut? Denn das A-Modell hat eine Kupplungs- und Reibscheibe weniger als das C-Modell.
Wenn das jemand nach WHB der A eingebaut hat, hat man dann evtl. eine Kupplungs-/Reibscheibe weggelassen?
Dann reicht der Zugweg evtl. nicht aus. Aber das hätte ja direkt nach der "neuen Kupplung" schon auffallen müssen.
Seither lief die ja, wenn ich die letzten Beiträge richtig interpretiere.
Oder der Kupplungskorb ist total eingelaufen (gibt's aber eher beim A-Modell und höherer Laufleistung). Da rupft die Kupplung dann merklich.
Das wäre neben einem Einbaufehler eigentlich die einzige logische Erklärung dafür, dass die Kraftübertragung beim Einkuppeln ruckartig erfolgen muss.
Oder das Lager ist futsch.
Wahrscheinlich ist aber nur der Kupplungszug nicht richtig eingestellt oder völlig vergammelt.
Gruß Chef
Männer sind wie Kinder - nur die Spielzeuge werden etwas teurer
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Hi Chef
Kupplung wurde mit neuen Reibscheiben und Federn getauscht. Rattermarken hatte der Korb nicht. Ist aber auch nicht die erste Kupplung die ich gewechselt habe
.
Züge habe ich auch schon gegen einen anderen getauscht.
Elektrik und Vergaser schließe ich eher aus.
Das Problem ist immer nur wenn man das Motorrad neu startet. Also wenn ich es nicht ausmache kann ich ganz normal anfahren und alle Gänge schalten.
Sobald der Motor einmal aus war muss wieder mit flitschender Kupplung angefahren werden.
Wenn ich anfahren will muss ich die Drehzahl so hoch drehen um genügend Kraft zu haben damit sie nicht aus geht.
Wenn ich dir Kupplung nur kommen lasse geht sie aus.
Aber wenn ich einmal das Spiel mit dem flitschen lassen nach dem Start gemacht habe fährt sie auch ganz normal an wie es soll. Von daher ist die Kupplung richtig eingestellt.
Wäre die Kupplung am Rutschen würde man das ja auch beim fahren merken wenn die Drehzahl hoch geht aber nicht weiter beschleunigt.
Ich gehe davon aus das mein Motorrad schon 116 tausend gelaufen hat. Von daher schließe ich wenig aus.
Gute Frage. Vielleicht muss ich die Kupplung nochmal zerlegen.
Danke Chef
Gruß Fabian
Kupplung wurde mit neuen Reibscheiben und Federn getauscht. Rattermarken hatte der Korb nicht. Ist aber auch nicht die erste Kupplung die ich gewechselt habe
Züge habe ich auch schon gegen einen anderen getauscht.
Elektrik und Vergaser schließe ich eher aus.
Das Problem ist immer nur wenn man das Motorrad neu startet. Also wenn ich es nicht ausmache kann ich ganz normal anfahren und alle Gänge schalten.
Sobald der Motor einmal aus war muss wieder mit flitschender Kupplung angefahren werden.
Wenn ich anfahren will muss ich die Drehzahl so hoch drehen um genügend Kraft zu haben damit sie nicht aus geht.
Wenn ich dir Kupplung nur kommen lasse geht sie aus.
Aber wenn ich einmal das Spiel mit dem flitschen lassen nach dem Start gemacht habe fährt sie auch ganz normal an wie es soll. Von daher ist die Kupplung richtig eingestellt.
Wäre die Kupplung am Rutschen würde man das ja auch beim fahren merken wenn die Drehzahl hoch geht aber nicht weiter beschleunigt.
Ich gehe davon aus das mein Motorrad schon 116 tausend gelaufen hat. Von daher schließe ich wenig aus.
Gute Frage. Vielleicht muss ich die Kupplung nochmal zerlegen.
Danke Chef
Gruß Fabian
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Hier nochmal ein paar Bilder von der alten Kupplung als ich sie ausgebaut habe.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
- wernerz
- Foreninventar
- Beiträge: 1262
- Registriert: 18.11.2014, 18:16
- Wohnort: Nähe Worms
- Hat sich bedankt: 46 Mal
- Danksagung erhalten: 111 Mal
- Kontaktdaten:
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Er fährt ne 92er Tengai.Chef hat geschrieben: 07.05.2026, 01:04 Eine Kupplungsreibscheibe zu weinig eingebaut? Denn das A-Modell hat eine Kupplungs- und Reibscheibe weniger als das C-Modell.
Wenn das jemand nach WHB der A eingebaut hat, hat man dann evtl. eine Kupplungs-/Reibscheibe weggelassen?
Gruß Werner
Spende für den Betrieb des Forums über paypal:
https://paypal.me/wernerzehe?country.x=DE&locale.x=de_DE
Bitte klr als Betreff angeben, Danke
Überweisung geht natürlich auch, Kontodaten gibt es per PN.
Spende für den Betrieb des Forums über paypal:
https://paypal.me/wernerzehe?country.x=DE&locale.x=de_DE
Bitte klr als Betreff angeben, Danke
Überweisung geht natürlich auch, Kontodaten gibt es per PN.
- Chef
- Foreninventar
- Beiträge: 6955
- Registriert: 05.08.2004, 23:27
- Wohnort: Heilbronn
- Hat sich bedankt: 16 Mal
- Danksagung erhalten: 122 Mal
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Da könnte das Problem liegen: bei den Federn. Wenn das so verstärkte Kupplungsfedern sind, wie z.B. EBC die zusammen "im Set" mit ihren Kupplungslamellen vertrieben hat.fal hat geschrieben: 07.05.2026, 13:40 ...
Kupplung wurde mit neuen Reibscheiben und Federn getauscht...
Die waren meist etwas zu stark, womit einige Probleme mit nicht mehr sauber trennenden Kupplungen hatten bzw. auch die Handkraft deutlich höher war.
Wenn Du die originalen Federn vom Ausbau noch hast - bau die mal wieder ein und teste, ob's damit besser ist.
Aufgrund dieser Thematik hab ich mal bei einer A nur die Kupplungslamellen getauscht (eine weniger als im Set drin war) und ohne die verstärkten Federn (die ich auch da hatte) wieder verbaut. Eine rutschende Kupplung - mit den alten Federn - konnte ich nicht feststellen.
Soll heißen: manchmal ist das vermeintlich Bessere eben nicht besser
Und genau den Punkt verstehe ich nicht.fal hat geschrieben: 07.05.2026, 13:40 ...
Das Problem ist immer nur wenn man das Motorrad neu startet. Also wenn ich es nicht ausmache kann ich ganz normal anfahren und alle Gänge schalten.
Sobald der Motor einmal aus war muss wieder mit flitschender Kupplung angefahren werden...
Wäre es ein mechanisches Problem, müsste es ja reproduzierbar sein und hat mit dem Abstellen des Motors eigentlich nichts zu tun.
Da es aber nur nach dem ersten Anlassen auftritt, dachte ich schon über einen (temporär) hängenden Anlasserfreilauf nach etc...
Hört sich irgendwie nach verklebten Kupplungslamellen an. Könnten evtl. auch verschlissene Reibscheiben sein. Würde mich bei 116tkm auch nicht völlig überraschen.fal hat geschrieben: 07.05.2026, 13:40 ...
Wenn ich anfahren will muss ich die Drehzahl so hoch drehen um genügend Kraft zu haben damit sie nicht aus geht.
Wenn ich dir Kupplung nur kommen lasse geht sie aus.
Aber wenn ich einmal das Spiel mit dem flitschen lassen nach dem Start gemacht habe fährt sie auch ganz normal an wie es soll. Von daher ist die Kupplung richtig eingestellt.
Wäre die Kupplung am Rutschen würde man das ja auch beim fahren merken wenn die Drehzahl hoch geht aber nicht weiter beschleunigt.
...
Die brauchen nach völligem Motorstillstand dann evtl. ein erstes Losbrechmoment ggf. auch in Verbindung mit evtl. "verstärkten" Kupplungsfedern.
Ist alles mal in Rotation funktioniert's normal. Bei Motorstillstand "pappen" die Lamellen dann so stark zusammen, dass dann das Anfahrproblem entsteht, weil die Kupplung im ersten Moment nicht mehr schleifen kann.
Ich lass' auch das Öl noch nicht ganz raus... fährst Du Autoöl oder sowas von der JASO-Norm abweichendes?
Temperaturabhängig kanns deiner Beschreibung nach ja nicht sein...
Evtl. das Kupplungslager, dass das durch ist. Aber dazu sollte zur Begutachtung der Innenkorb/Aussenkorb runter...
Aber wenn Du eh' nach den Federn schaust, ist der Weg dahin dann auch nicht mehr sooo weit.
Good luck
Gruß Chef
Männer sind wie Kinder - nur die Spielzeuge werden etwas teurer
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Hi Chef
Ja das mit den Kupplungsfedern hört sich logisch an.
Ich habe nämlich dieses EBC Set verbaut.
Die alten Federn waren laut WHB schon zu klein. Sollte ich auch noch haben. Ist ein Versuch wert.
Das mit dem Anlasserfreilauf könnte auch ein Hinweis sein.
Das werde ich Mal prüfen.
Die Reibscheiben sind wie die Lamellen neu und ich hab die gleiche Menge wieder eingebaut wie ich auch raus genommen habe. Allerdings war das mein erster Verdacht da ich Kühlflüssigkeit im Motor hatte und ich dachte dass die irgendwie verrostet wären. Waren aber nur verschlissen und da hatte ich das Problem auch schon.
Kann also auch sein das der Freilauf klemmt. Da werde ich dann zuerst mal nach schauen.
Öl verwende ich mannol 10w40 damit hatte ich bisher noch keine Probleme. Aber dann wäre ja Kupplungsrutschen eher begünstigt.
Das Kupplungslager schaue ich mir dann auch nochmal an wenn ich da dran bin.
Vielen Dank für die Hinweise.
Liebe Grüße Fabian
Ja das mit den Kupplungsfedern hört sich logisch an.
Ich habe nämlich dieses EBC Set verbaut.
Die alten Federn waren laut WHB schon zu klein. Sollte ich auch noch haben. Ist ein Versuch wert.
Das mit dem Anlasserfreilauf könnte auch ein Hinweis sein.
Das werde ich Mal prüfen.
Die Reibscheiben sind wie die Lamellen neu und ich hab die gleiche Menge wieder eingebaut wie ich auch raus genommen habe. Allerdings war das mein erster Verdacht da ich Kühlflüssigkeit im Motor hatte und ich dachte dass die irgendwie verrostet wären. Waren aber nur verschlissen und da hatte ich das Problem auch schon.
Kann also auch sein das der Freilauf klemmt. Da werde ich dann zuerst mal nach schauen.
Öl verwende ich mannol 10w40 damit hatte ich bisher noch keine Probleme. Aber dann wäre ja Kupplungsrutschen eher begünstigt.
Das Kupplungslager schaue ich mir dann auch nochmal an wenn ich da dran bin.
Vielen Dank für die Hinweise.
Liebe Grüße Fabian
- Chef
- Foreninventar
- Beiträge: 6955
- Registriert: 05.08.2004, 23:27
- Wohnort: Heilbronn
- Hat sich bedankt: 16 Mal
- Danksagung erhalten: 122 Mal
Re: Motor stirbt beim anfahren ab
Dann tippe ich auf diese "verstärkten Federn"
Gruß Chef
Männer sind wie Kinder - nur die Spielzeuge werden etwas teurer